Gatto e Topo

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

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Basisdaten
Start: 01.04.2012
Status: aktiv
RPG-Einheit: USS Vanguard
Planung: Terry Flatcher
Narada Becker
Spielleitung: Terry Flatcher
Narada Becker
Missionslogo
Timeline
SD 2414.227 - offen
Schiffe/Basen: USS Vanguard A
USS Ares
Combtopua
Völker Lytasianer
Klingonen


Inhaltsverzeichnis

Missionskurzbeschreibung

Alte Bekannte beziehen zwei Jahre nach den Ereignissen auf Andor die neue USS Vanguard A auf der fremden Raumstation Combtopua in unmittelbarer Nähe zu den Breen. Doch während die alte und neue Besatzung erst zusammenwachsen muss, wird die USS Vanguard abrupt zu einem Notfall gerufen und steht unweigerlich vor einer bekannten Herausforderung, die ungute Erinnerungen wachrüttelt.

Vorgeschichte

2402 griff der Tal’Shiar die Breen Konföderation mit der Omega-Subraum-Waffe an. Die Breen-Konföderation wurde zerschlagen und der Subraum zerstört. 2406 erbaute die Sternenflotte den Omega-Außenposten, um die Auswirkungen zu untersuchen. Als 2410 der Kontakt zum Aussenposten abbrach, wurde die USS Vanguard entsandt. Es stellte sich heraus, dass die Breen-Konföderation aufrecht erhalten war und die Breen Möglichkeiten fanden, sich ungehindert durch den zerstörten Subraum zu bewegen. Dies alarmierte alle Mächte des Quadranten, die sich 2412 zur ersten interstellaren Breen-Konferenz zusammenfanden. Das Romulanische Sternenimperium verfolgte eine aggressive Politik und zog sich zurück, nachdem sie dafür keine Mehrheit gewinnen konnten. Nach Verhandlungen mit dem Klingonischen Kanzler Borak ch’Targh konnten sich Föderation und Klingonen 2413 auf eine gemeinsame Allianz einigen.

  Unverzüglich begannen die Klingonen die bereits seit Ende 2410 an der Grenze patrouillierende 15. Flotte beim Abriegeln des Breen-Raumes zu unterstützen. Das Sternenflottenkommando gab dazu Ende 2410 bekannt, dass die Flotte lediglich ein Manöver an der Grenze durchführte, um die Einsatzbereitschaft auf einem hohen Niveau zu halten und das Einflugsverbot für zivile Raumschiffe in den Breensektor zu überwachen. Die Pressesprecherin der Sternenflotte T'liu dazu: „Dem Sternenflottenkommando ist schon seit einiger Zeit bekannt, dass dieses Verbot nicht immer mit den örtlichen Kräften aufrechtzuerhalten ist, daher die Unterstützung der 15. Flotte.“ Die Länge des Manövers gab die Sternenflotte aus taktischen Gründen mit unbekannt an. „Wesen die sich erhoffen eventuelle Relikte der Breen bergen zu können, oder auch Kriminelle, die den Sektor als Rückzugsraum nutzen, sollen nachhaltig daran gehindert werden.“

  Die seit 2402 als ausgelöscht geltenden Breen und der als äußert gefährlich eingestufte Subraum sind allgemein bekannt. Die Föderation und andere politische Mächte hielten die Erkenntnisse der USS Vanguard soweit wie möglich unter Verschluss, obwohl sie die erhöhte Aktivität in der Region und den Verlust von Schiffen seit 2411 kaum verbergen konnte. T’liu dazu:  „Der Sternenflotte liegen keine Beweise für eine Existenz der Breen vor, komplett auszuschließen ist diese jedoch nicht.“ weiter „Es ist davon auszugehen, dass die Ursachen für die Verluste in den gravierenden Subraumschäden im genannten Raumgebiet zu sehen sind. Entsprechende Untersuchungen wurden jedoch eingeleitet.“ Die ausgeprochene Schwierigkeit im Breen-Sektor ein Raumschiff zu betreiben ist auch der Grund für das Einflugverbot. „Wir verhindern hier, dass Wesen zu Schaden kommen.“

  Die Allianzpartner nutzten ab Mitte des Jahres 2413 neben der Heimatbasis Deep Space 3 eine nahegelegene lytasianische Raumstation und ab 2414 auch die neue Deep Space Station „Horizon“. Das Abstellen der notwendigen Schiffe war innerhalb der Sternenflotte umstritten, da die Breen-Konferenz 2412 das Ziel hatte, andere Grossmächte an der Mission zu beteiligen, aber nur die Klingonen als Partner überzeugt werden konnten. Das Abkommen mit den Lytasianern, welches der Sternenflotte als auch klingonischem Personal die Nutzung der Sternenbasis im lytasianischem Heimatsystem gestattet, bietet den Allianzparteien einen günstigen Posten nahe der Grenze, als auch eine willkommene Einnahmemöglichkeit für die sonst von der Ferengie-Allianz abhängigen Lytasianer.

Verlauf

Overtüre

Die Sternenflotte beordert zusätzliches Personal nach Combtopua, dem Flottenstützpunkt der 15. Flotte im lytasianischen System. Um 2414.225 trifft dort die USS Aegaeis mit dem neuen Personal für die USS Vanguard (NCC-50405-A) ein. Auch der neuste Prototyp der Sternenflotte, die USS Ares befindet sich im Orbit um die Raumbasis, bricht kurz danach aber zu weiteren Testflügen in der Nähe des Breen-Territoriums auf. Die USS Vanguard, das erste Schiff des Intrepid Refit Programms bereitet sich derweil auf die erste Mission vor, muss aber zu Sternzeit 2414.231 verfrüht aufbrechen.

Erster Akt

Die USS Vanguard wird vom Sternenflottenkommando beauftragt, sich auf die Suche nach der USS Ares zu machen, zu der zu Sternzeit 2414.331 der Kontakt abgebrochen ist, während sich der Prototyp im Territorium der Breen aufhielt. Die USS Vanguard bricht sofort in Richtung des Breen-Raumes auf und bereitet sich auf eine Rettungsmission vor. Der Steuermann N'Kerem erreicht die Vanguard nicht mehr, bevor sie Combtopua verlässt. Die übrigen Besatzungsmitglieder bereiten sich auf die bevorstehende Suche vor. Während sie sich mit den Bauplänen und Akten zur Ares vertraut machen, fällt Captain Badu ein Breen-Schiff in deren Navigationslogbüchern auf. Es gelingt den Kurs des feindlichen Schiffes zu rekonstruieren und den Bereich einzugrenzen, in dem sich die USS Ares befinden könnte. Als die USS Vanguard 2414.233 um 4 Uhr die Grenze zum Breen-Territorium überquert verliert sie jedoch jede Spur. Als Counselor Emma plötzlich einen Breen in ihrem Quartier sieht ist der Besatzung klar, dass sie wiederholt einer Subraumanomalie zum Opfer gefallen sind. Durch eine Phasenverschiebung befindet sich die USS Vanguard nicht mehr im Normalraum. Chefingenieur Eadie gelingt es auf eigene Kappe den Breen aus seiner Phase in die Phase der Vanguard zu beamen. Der Fremde wird darauf sofort arrestiert und Eadie vom Captain seines Postens enthoben. Ein erster Versuch das Schiff wieder zurück in die Normalphase zu bringen scheitert. Kaum schaft es die Vanguard, aus dem Wirkungsfeld der Subraumanomalie zu entkommen wird sie von dem Breen-Schiff angegriffen und kann schwer beschädigt im letzten Moment fliehen.

Intermezzo

Schwer beschädigt zieht sich die Vanguard in ein Asteroidenfeld zurück, dass durch die Störwirkung der nahegelegenen Planeten und der Subraumanomalien ihren Aufenthalt vor den Breen verbirgt. Nach einer Schadenserfassung beginnt die Besatzung mit den Reparaturen und sucht gleichzeitig einen Plan, wie sie dem ihr noch immer auflauernden Breen-Schiff entgegen treten können, die Ares finden sollen und es trotzdem zurück in das Gebiet der Föderation schaffen sollen. Da keine Kommunikation mit der Sternenflotte möglich ist entscheidet sich Captain Badu dazu, ein Shuttle mit dem fähigen Piloten Enabran Mavek und der Wissenschaftlerin Zhoto Zhaan zurück zu Combtopua zu schicken um Hilfe zu rufen.

Zweiter Akt

Nachdem die wichtigsten Systeme hergestellt und gröbste Schäden am Schiff behoben wurden, beauftragt Captain Badu die Ingenieure zum Bau eines verbotenen Tricobalt-Torpedos, um das überlegene Breen-Schiff damit auszuschalten. Währenddessen gelingt es der Besatzung ein Suchraster auszuarbeiten, um anschließend nach der USS Ares zu suchen. Wenige Stunden bevor der Plan jedoch umgesetzt werden soll, kommt der junge Chefingenieur Chapman mit einer Alternative.

Part 5

...

Ergebnisse und Auswirkungen

USS Vanguard

...

Vereinte Föderation der Planeten

...

Missionsauszeichnungen

Kriterium Auszeichnungen Ausgezeichnete



Missionsstatistik

Spieler Prozent Logs Logpunkte Wörter
Gesamt ... ...
Terry Flatcher
Narada Becker
Marc Sterkson 1 1,06 635
Rean Katar
Deldax
Josheb LeGuard
Daniel Chapman
Alexander Westerholt 1 1,08 649
Cha-Hal Miller 2 1,66 995
Patrick Boetzer



Links

Quellen

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